Zudem haben uns viele Freunde und Bekannte geholfen, die leider keine Websites für ihre Firmen haben:

Euch allen vielen herzlichen Dank! Ohne euch wäre das ganze Projekt nicht möglich gewesen.

Schreinerei Roland Blume: Bei ihm konnten wir den ganzen Innenausbau realisieren und unser Auto in der Zeit bei seiner Werkstatt parken.

Axel Güdemann Motorenbau: Bei ihm durften wir die Renovation des Toyotas durchführen. Er hat zudem mit vielen Tips und Tricks, sowie mit Werkzeug geholfen.

Marco Dimitrijevic KFZ-Service: Auch er hat uns mit vielem geholfen.

H+B Profil AG: Blechbearbeitungsfirma in Basel. Sie haben uns viele Blechteile zugeschnitten und abgekantet, immer in kürzester Zeit.

Moritz Gossenreiter Metallbau: Auch Moritz hat viele Kleinigkeiten für uns geschweisst und modifiziert.

Daniel Stackler Sanitärinstallationen: Er hat uns Teile der Abwasserleitungen mal schnell in der Mittagspause gebaut!

«Wie alles begann...»

 

 

Wir waren im Herbst 2016 für 3 Wochen durch Bolivien gereist, was uns sehr gut gefallen hat. Das Reisen mit Bussen und anderen öffentlichen Transportmitteln war zwar toll, aber wir haben schnell festgestellt, dass eine Reise mit dem eigenen Fahrzeug viel mehr Möglichkeiten bieten würde, da man halt einfach freier wäre, wo die Reise hinführt, und wie lange man wo bleiben möchte. 

Nach unserer Rückkehr war uns schnell klar, dass wir gerne bald länger durch Südamerika reisen möchten. Also erkundigten wir uns zuerst, wie eine Verschiffung eines Campers nach Südamerika zu machen wäre. Dank Reiseberichten im Internet fanden wir heraus, dass das alles gar nicht so kompliziert und auch bezahlbar ist. Im Winter 2016/17 machten wir uns auf die Suche nach einem geeigneten Fahrzeug. Einen fertigen 4x4-Camper in der Schweiz zu finden, war allerdings schwierig. Die Fahrzeuge waren entweder viel zu teuer, oder halt einfach nicht so, wie wir uns das vorgestellt hatten. So fiel bald der Entschluss, uns selber einen Camper zu bauen, am besten auf Basis eines alten Toyota-Pickups.